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Netzaffines Publikum, © Nick NampaulDie Konferenz Netzkultur ist ein Veranstaltungsformat der Berliner Festspiele in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung. An drei Samstagen im November 2013, Januar und Februar 2014 wurden im Haus der Berliner Festspiele in Workshops, Diskussionen, Vorträgen und Konzerten Aspekte unserer durchs Digitale veränderten Lebenswirklichkeit diskutiert. Grundsätzlich versteht sich die Konferenz als Verteidigerin einer Utopie des Netzes, die in Zeiten von Datenskandalen, in Frage gestellter Netzneutralität und Zensur verloren zu gehen scheint. Es ist fast unmöglich geworden, dem Netz zu entgehen, daher wird es umso wichtiger, sich ihm zu stellen, es zu verstehen, es mitzugestalten.

Netzkultur arbeitet daher den kulturellen Aspekt der digitalen politischen Welten heraus, anhand von Themen, mit denen jeder im Alltag in Berührung kommt (Datensicherung und -austausch, digitale Identitäten, neue Formen von politischer Meinungsbildung und -organisation). Die Konferenz 2013/14 widmete sich den Auswirkungen, Chancen und Herausforderungen des digital turn für die Kunst- und Kulturszene. Durch und mit dem Internet bilden sich eigene Kulturen heraus. Es ist ein Werkzeug, das von Künstlerinnen und Künstlern genutzt oder verworfen wird.

Wo grenzt man sich ab, wo steigt man ein? Welches Kulturnetz wollen wir?

Nikola Richter
Kuratorin „Netzkultur“

eReader Netzkultur. Freunde des Internets

eReader Netzkultur 2013/14Mit Beiträgen von:
Ward Al-Assi, Mercedes Bunz, Rachel Coldicutt, Christiane Frohmann, Martin Geisler, Granaton, Helena Hauff, Axel Kistner, Sascha Kösch, Thomas Krüger, Daniela La Lutz, Tao Lin, Petra Löffler, Geert Lovink, Tristan Marquardt, Thomas Oberender, Volker Oppmann, Stephan Porombka, Nikola Richter, Ned Rossiter, Anne Roth, Stephan Thiel, Ranga Yogeshwar und Juli Zeh.

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